Guinate Park Lanzarote

11-08-16

Vor ca. 15 Tagen bekamen wir Info, dass in dem Anfang des Jahres geschlossenen Zoo immer noch Tiere leben. Durch  die Presse und sozialen Medien glaubten wir wie die meisten der Lanzaroteños auch, das die Tiere zwischenzeitl. umgesiedelt wurden.


Seitdem wir diese Info bekamen, wurde die Öffentlichkeit über verschiedene Medien und Interview´s  alarmiert, wir haben den Bürgermeister von Haria gebeten, einen Besuch mit Veterinären im Guiñate Park zu vereinbaren.

So kam es das am 27.Juni zwei Politiker aus Haria M.Acuña (Bürgermeister von Haria) mit Y.Mesa (Veterinärministerium) und einem Tierarzt im Park zusammen mit dem verantwortlichen Eigentümer vorstellig wurden. Bei diesem Besuch wurden keine Anomalien festgestellt.

Währenddessen haben wir von Sara allerdings weiter nachgeforscht und Rücksprache mit verschiedenen Experten von exotischen Tieren gehalten. Wir engagieren uns wie bekannt in der Rettung von Haustieren, deshalb kennen wir uns selber nicht mit den Bedürfnissen dieser exotischen Tiere aus – werden deshalb aber nicht tatenlos zusehen, sondern einen Experten bitten uns zu helfen und ein Auge auf die Tiere zu werfen.

Obowhl uns der offizielle Besuch des Parks  beruhigt hat, bekommen wir Stunden später anonyme Aufnahmen von Tieren zugespielt die sich noch im Park befinden

Aufnahmen, die noch niemand gesehen hat, welche aber nachfolgend veröffentlicht werden:





Auch von Laien ist das schmutzige Wasser und Boden auf den Aufnahmen der Pinguine oder der zerrupfte Vogel zu erkennen, die uns vermuten lassen, das es den Tieren nicht so gut geht, wie es die letzten Veröffentlichungen vermuten liessen.


Trotzdem haben wir die Aufnahmen einem Pinguinexperten mit mehr als 30 jahren zoologischer Erfahrung vorgelegt worauf uns dieser erklärte:

"Pinguine dürfen nicht in dieser Form eingesperrt sein, da die Tiere hierdurch extrem gestresst werden. Ausserdem bedeuten die hohen Wände und der nasse Betonboden eine erhöhte Gefahr, dass sich die Tiere mit versch. Infektionen anstecken, für die es keine Heilung gibt.

Stress ist ein sehr grosses Problem für alle Pinguine die in Zoo´s leben, da hier die siogen. Vogelmalaria aubrechen kann, einer Krankheit durch die schon sehr viele Pinguine gestorben sind."


Seitdem wir von der Problematik erfahren haben, versuchen wir ohne Erfolg mit allen möglichen Mitteln den Eingentümer des Zoos zu erreichen um einen weiteren Besuch mit eben diesem Experten zu vereinbaren, um uns selber ein Bild der Tiere machen zu können. Deshalb haben wir den Bürgermeister von Haria der uns immer geholfen hat nochmals um Intervention gebeten. Dank ihrer Hilfe konnten wir für nächste Woche einen termin vereinbaren (leider nicht früher weil der Eigentümer  nicht früher auf der Insel ist)

Auch wenn wir von ihm erfahren haben, das der Umzug der restlichen Tiere fast abgeschlossen ist werden wir ihn weiter unterstützen um diese Tiere in hoffentlich gutem Zustand ihrer neuen Heimat zuzuführen

Wir wollen hiermit keine neuen Schlagzeilen provozieren, sondern euch einfach nur unsere Sichtweise und Informationen weitergeben und hoffen, das die Problematik dieser Tiere schnellstens gelöst wird.
 


 

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